Ich arbeite systemisch. Mein wichtigstes Werkzeug sind Fragen – sie öffnen neue Perspektiven, machen Zusammenhänge sichtbar und bringen Menschen selbst zu Lösungen.
Zentral ist dabei: Es gibt oft nicht die eine Wahrheit, sondern unterschiedliche Wirklichkeitskonstruktionen. Wenn verschiedene Perspektiven sichtbar werden, können festgefahrene Situationen neu gedeutet und gestaltet werden – das ermöglicht Versöhnung und Veränderung.
Meine Methodenauswahl erfolgt situationsspezifisch. Gerne arbeite ich mit visualisierenden und kreativen Techniken. Zum Einsatz kommen z.B. Skalierungen, Skulpturen, Zeitlinien und reflektierende Positionen. Immer geht es darum, Bewegung in festgefahrene Muster zu bringen.
Modelle und Ansätze, die meine Arbeit prägen sind u.a. die Themenzentrierte Interaktion von Ruth Cohn, Kommunikation und Selbstwert nach Virginia Satir, die Transaktionsanalyse von Eric Berne, die inneren Antreiber nach Taibi Kahler, das Transaktionale Stressmodell von Lazarus und Folkman, die Kommunikationsmodelle von Watzlawick und Schulz von Thun und Konfliktmanagement nach Glasl.